Fotogalerie und Blog-Spielwiese rund um Fotografie und mehr. Aus Hannover. Linden. Nord.
31. Januar 2011
Als umfangreiche Inspirationsquelle hierzu gibt es unter anderem den
Mittlerweile schon seit Juli 2010 bietet diese Seite einen schönen Fundus von unterschiedlichsten Bildeffekten. Und das Praktische daran ist, dass sämtlich dort präsentierten Bildverbiegungen als Einstellungspresets für gängige Bildbearbeitungsprogramme kostenlos zum Download zur Verfügung stehen.
Aperture, Lightroom, Silver-EFX oder Photoshop Nutzer werden dort sicher die ein oder andere Anregung mitnehmen können.
Und wer meint, selbst einen interessanten Bildcharakter mit den vielen Reglern gefunden zu haben, kann diese über Presetpond der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Lediglich eine kostenlose Registrierung ist erforderlich, und schon kann man seine eigene Einstellungsdatei hochladen und zur Veröffentlichung freigeben.
Mein erster Versuch heisst übrigens “Ancient Postcard” und ist für Aperture Nutzer hier verfügbar.
8. April 2009
Vor kurzem rief Martin Grommel auf seiner Seite kwerfeldein.de deutschsprachige Fotografieblogs auf, sich an einer Blogparade zu beteiligen. Seit Anfang dieser Woche steht also die Parade bereit, um angesurft zu werden.
Es ist eine bunte Mischung aus insgesamt 59 Fotografieblogs entstanden. Ich werde mir die nächsten Tage wohl einige Zeit nehmen müssen, um alle beteiligten Seiten genauer durchzuschauen. Doch die ersten Stichproben haben bereits gezeigt, dass es sich lohnt.
5. April 2009
Auf dem Fotoblog kwerfeldein.de läuft noch bis zum 06. April eine Aktion, in die sich Fotografie-Blogs im Rahmen einer Blogparade einbringen können. Der Initiator Martin Grommel stellt hierzu fünf Fragen zu Inhalt und Intention des eigenen Blogs. Nebenbei auch eine schöne Gelegenheit, sich selber ein wenig zu hinterfragen, und erst recht natürlich, um sich auch mal wieder von anderen gleichgesinnten Blogs inspirieren zu lassen.
Somit beteilige ich mich gerne an dieser Aktion:
pixelshifter.de hatte ich anfangs vorrangig als Plattform für die Veröffentlichung meiner Bilder vorgesehen. Ein simples, selbstgeschriebenes CMS diente zunächst zur Präsentation meiner Fotos. Mit der Umstellung auf WordPress war es dann einfacher möglich, auch mal umfangreichere Artikel zu verfassen. Somit hielt mich nichts mehr davon ab, gelegentlich über Erfahrungen aus dem Umfeld der Fotografie zu schreiben.
Nun ja, meine Updatefrequenz legt wohl eher den Schluss nahe, dass ich über nichts “am liebsten” schreibe. Aber es ist in der Tat so, dass ich keine wirklichen Lieblingsthemen habe. Ich schreibe eben über das, was mir bei meinen Erlebnissen rund um die Fotografie berichtenswert erscheint.
Über die inhaltlich “wichtigen” Artikel müssen natürlich die Leser selbst entscheiden. Eigentlich gibt es da keine persönliche Rangordnung. Allerdings hat die Veröffentlichung meines kleinen WordPress Plugins “Titleimage” , und die entsprechenden Artikel hierzu, für einigen Traffic gesorgt, so dass diese in gewisser Weise schon wichtig für pixelshifter.de waren. Allerdings hat das Plugin auch nur mittelbar mit der Fotografie zu tun.
Meine Leseempfehlung könnte folgendermaßen aussehen:
Ich experimentiere derzeit mit Miniaturszenen und sammele hierbei Erfahrungen mit unterschiedlichen, möglichst einfachen (Blitz-)Beleuchtungsvarianten. Dies wird in naher Zukunft sicher noch Thema des ein oder anderen Artikels werden.
Ähem … könnten wir die Zeiträume auch größer fassen? Wenn es im Schnitt ein oder anderthalb Artikel pro Woche werden würden, hätte ich dann auch noch genug Zeit für’s Fotografieren selber … und für’s Fussballspielen … und für’s Web-basteln und, und, und.
27. Februar 2009
Eine interessante Form der Serienbildfotografie entdeckte ich kürzlich auf fotomeile.blogspot.com. Die Lomografie war mir zwar schon länger bekannt. Das es hierzu auch eine spezielle Serienbild-Kamera mit vier eingebauten Linsen gibt, war mir allerdings neu. Der “Supersampler” ist noch ganz altmodisch Film-basiert, kommt gänzlich ohne Sucher daher und ist mit einer Art “Aufziehband” als Auslöser ausgestattet. Die Art zu fotografieren ist hierdurch etwas ungewöhnlich. Dennoch haben die Ergebnisse fast durchweg einen sehr eigenständigen, interessanten Charakter.
Für mich Anlass genug, die Experimentierkiste anzuwerfen, um zu sehen, was sich aus bisher unbeachteten Aufnahmen aus meinem Archiv herausholen lässt:
Zugegeben, dies ist natürlich eine digitale Aufnahme. Aber die Zeit, die ich mit der EBV verbracht habe, hätte ich wohl auch fürs Filmentwickeln, und einscannen gebraucht …
Auf flickr gibt es übrigens eine eigene Group zum Supersampler: http://flickr.com/groups/supersampler/
26. Juli 2008
Im Mai wurde ich durch einen spiegel.de Artikel auf eine neue Online Fotoplattform aufmerksam: seen.by. Im Gegensatz zu den populären Onlinegalerien, wie z.B. flickr oder auch fotocommunity, besteht der Reiz von seen.by darin, dass offenbar jedes Bild durch eine Redaktion gesichtet und zur Veröffentlichung freigegeben wird … oder eben nicht. Die Qualität der Fotos ist somit nahezu durchweg sehr hoch. Und das sowohl in technischer als auch kreativer Hinsicht.
Man erkennt sofort, dass auf dieser Plattform nicht nur gestandene Profis sondern eben auch, wie gewünscht, kreative Amateure eine beachtliche Bildauswahl bereitstellen. Das ganze Angebot wird erst recht dadurch attraktiv, dass ein Account völlig kostenlos ist.
Ich habe es mir nicht nehmen lassen, und selbst eine kleine Bildauswahl hochgeladen, von denen einige Aufnahmen den Weg durch die Redaktion schafften. Unter http://seen.by/marc-schmidt ist die Auswahl zu sehen, schaut doch mal vorbei.
Anmerkung: Die Top-Level-Domain .by steht übrigens für Weissrussland. Das die Server allerdings auch wirklich in Weissrussland stehen wage ich zu bezweifeln.